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Verstehe die Content-Metriken in Influencity

Zentralisiere Kampagnen-Insights, verbessere die Reporting-Genauigkeit und triff jede Content-Entscheidung schneller.

Das neueste Update der Content-Metriken von Influencity führt einen standardisierteren, zentraleren und umfassenderen Ansatz für das Kampagnen- und Content-Reporting auf der gesamten Plattform ein.

Bis jetzt war der Zugriff auf einige Metriken und Content-Insights nur innerhalb bestimmter Workflows oder Funktionen möglich. Auf dieselben standardisierten Daten kann nun konsistent in mehreren Bereichen der Plattform zugegriffen werden, darunter:

  • Content-Bibliothek (Content Library)
  • Kampagnen (Campaigns)
  • Creator-Profile
  • Reporting-Dashboards

Das bedeutet, dass Teams keine Metriken mehr zwischen verschiedenen Modulen abgleichen oder leicht unterschiedliche Datensätze interpretieren müssen, je nachdem, an welcher Stelle sie gerade arbeiten.

Das Ergebnis ist ein übersichtlicheres Reporting-Erlebnis, eine bessere Konsistenz der Kampagnen und eine deutlich verbesserte Zusammenarbeit zwischen den Teams für Strategie, Reporting und Account-Management.

Dieser Artikel erklärt die verschiedenen Arten von Content-Metriken, die in Influencity verfügbar sind, und wie sie für Instagram, TikTok und YouTube kategorisiert werden.

 

Die 4 Arten von Content-Metriken in Influencity

Die Content-Metriken von Influencity sind in vier Hauptkategorien unterteilt:

  1. Automatische Metriken
  2. Manuelle Metriken
  3. Berechnete Metriken
  4. Content-Metadaten & Anreicherungsmetriken

Jede Kategorie erfüllt einen anderen Zweck innerhalb der Kampagnenanalyse und des Reportings.

 

1. Automatische Metriken

Diese Metriken werden automatisch aktualisiert, sobald die Plattform Zugriff auf neue Daten bereitstellt.

Sie repräsentieren die grundlegenden Engagement- und Sichtbarkeitsdaten, die im gesamten Kampagnen-Reporting verwendet werden.

 

 

Je nach Plattform und Inhaltstyp können die automatischen Metriken Folgendes umfassen:

  • Aufrufe (Views)
  • Gefällt mir (Likes)
  • Kommentare
  • Geteilt (Shares)
  • Gespeichert (Saves)
  • Reposts
  • Dislikes

Hinweis: Auf standardisierte automatische Metriken kann jetzt über Ihre Content-Bibliothek, die Content-Ansichten der Kampagnen und die Profile der Influencer zugegriffen werden.

Diese Standardisierung stellt sicher, dass dasselbe Inhaltselement die gleichen Leistungswerte anzeigt, unabhängig davon, wo es auf der Plattform betrachtet wird.

Vor diesem Update stießen Teams manchmal auf Unstimmigkeiten im Reporting, die durch Folgendes verursacht wurden:

  • Unterschiedliche Aktualisierungszeiten
  • Plattformspezifische Namenskonventionen
  • Einschränkungen bei den Metriken auf Funktionsebene
  • Doppelte Reporting-Workflows

Mit standardisierten automatischen Metriken:

  • Wird das Reporting zuverlässiger
  • Wird die Kampagnenanalyse schneller
  • Verbessert sich die teamübergreifende Zusammenarbeit
  • Wird die Dateninterpretation konsistenter

 

2. Manuelle Metriken

Manuelle Metriken sind Kennzahlen, die direkt von Nutzern oder Creatorn eingegeben werden, wenn Plattform-APIs keinen Zugriff auf bestimmte Daten ermöglichen oder Daten privat sind.

Diese Metriken sind besonders nützlich für:

  • Instagram Stories
  • Temporäre Inhalte
  • Offline-Aktivierungen
  • Durch Plattformen eingeschränkte Insights
  • Benutzerdefinierte Kampagnen-KPIs

Manuelle Metriken ermöglichen es Teams, die vollständige Sichtbarkeit der Kampagne aufrechterhalten, selbst wenn soziale Plattformen den automatischen Zugriff einschränken. Je nach Plattform und Inhaltstyp können manuelle Metriken Folgendes umfassen:

  • Erreichte Konten (Accounts reached)
  • Follows
  • Impressionen (Impressions)
  • Durchschn. Wiedergabezeit (Avg. Watch Time)
  • Wiedergabezeit (Watch time)
  • Wiederkehrende Zuschauer (Returning Viewers)
  • Interagierte Konten (Accounts Engaged)
  • Klicks auf externe Links (External Link Taps)
  • Weiter (Forward)
  • Nächste Story (Next Story)
  • Verlassen (Exited)
  • Antworten (Replies)
  • Profilaufrufe (Profile Visits)

 

 

Best Practices für manuelle Metriken

Zur Verbesserung der Reporting-Genauigkeit:

  • Fordern Sie nach Möglichkeit Screenshots von den Creatorn an
  • Verwenden Sie einheitliche Namenskonventionen
  • Stimmen Sie die Kampagnen-KPIs vor dem Launch ab
  • Standardisieren Sie Vorlagen für das manuelle Reporting in allen Teams

3. Berechnete Metriken

Berechnete Metriken sind abgeleitete Kennzahlen, die von Influencity automatisch auf Basis bestehender Kampagnen- und Content-Daten generiert werden.

Diese Metriken helfen Teams, über reine Zahlen hinauszugehen und die Effizienz von Kampagnen, die Content-Qualität sowie den geschäftlichen Erfolg zu bewerten.

Berechnete Metriken sind besonders wertvoll für:

  • Performance-Benchmarking
  • Kampagnenoptimierung
  • Executive Reporting (Berichte für das Management)
  • ROI-Analysen
  • Plattformübergreifende Vergleiche

Je nach Plattform und Inhaltstyp können die berechneten Metriken Folgendes umfassen:

  • Geschätzte Aufrufe (Estimated Views)
  • Engagement-Rate (Engagement Rate)
  • Interaktionen (Interactions)

 

 

Reine Engagement-Zahlen bieten allein selten genügend Kontext. Zum Beispiel:

  • 50.000 Aufrufe können für einen Creator hervorragend sein, für einen anderen jedoch hinter den Erwartungen zurückbleiben
  • Ein hohes Engagement führt nicht automatisch zu Conversions
  • Eine große Reichweite kann von Zielgruppen mit geringer Qualität stammen

Berechnete Metriken helfen Teams bei der Bewertung von:

  • Effizienz
  • Profitabilität
  • Creator-Qualität
  • Kampagneneffektivität
  • Relativer Performance

 

Standardisierung auf der gesamten Plattform

Eine der wichtigsten Verbesserungen in diesem Update ist, dass die berechneten Metriken nun auf der gesamten Influencity-Plattform standardisiert sind.

Das bedeutet:

  • Engagement-Raten werden überall konsistent berechnet
  • Kampagnen-Exporte stimmen mit den Profil-Analysen überein
  • Teams können Creator und Kampagnen zuverlässiger vergleichen

Dadurch werden Diskrepanzen eliminiert, die zuvor durch isolierte Berechnungen einzelner Funktionen entstanden sind.

 

4. Content-Metadaten & Anreicherungsmetriken

Content-Metadaten und Anreicherungsmetriken liefern kontextuelle Informationen über den Inhalt selbst. Diese Insights gehen über reine Performance-Metriken hinaus und helfen Teams, das Content-Format, die kreative Struktur, Markenintegrationen, genutzte Plattform-Features sowie Rechte- und Lizenzinformationen besser zu verstehen.

Diese Kategorie ist besonders nützlich für:

  • Content-Audits
  • Kreativ-Analysen
  • Compliance-Workflows
  • Zweitverwertung von Inhalten (Content Repurposing)
  • Brand-Safety-Prüfungen

Folgende Content-Metriken sind enthalten:

  • Bildunterschrift / Text (Caption)
  • Hashtags
  • Erwähnungen (Mentions)
  • Titel
  • Schlüsselwörter (Keywords)
  • Mitwirkende (Co-Autoren)
  • Markierungen (Tags @)
  • Standort (Geotag)
  • Musik-/Audioname (Lizenziert)
  • Transkription (Audio-zu-Text)
  • Text-to-Speech (Text-zu-Sprache)

 

 

 

  • Sticker: Link

  • Sticker: Quiz

  • Sticker: Umfrage

  • Sticker: Frage

  • Sticker: Du bist dran

  • Sticker: Countdown

  • Sticker: Spenden / Unterstützung

  • Sticker: Schieberegler Anzahl der Slides

 

 

  • Dauer (Sekunden)

  • Untertitel

  • Social-Media-Shop-Link

  • Web-Link Partnerschafts-Label

  • Werbeanzeigen

 

 

Wichtig: Lizenzdaten oder Rechte werden nur angezeigt, wenn Sie die Bedingungen Ihrer Zusammenarbeit innerhalb der Kampagnen (Campaigns) von Influencity ausgehandelt haben.

Moderne Influencer-Kampagnen werden nicht mehr ausschließlich anhand von Engagement-Metriken bewertet. Marken benötigen zunehmend Einblick in:

  • Welche kreativen Formate am besten abschneiden
  • Welche Plattform-Features das Engagement verbessern
  • Ob Inhalte legal in Paid Media wiederverwendet werden können
  • Welche Creator konsistent leistungsstarke kreative Strukturen nutzen

Content-Metadaten ermöglichen eine tiefere strategische Analyse, die über oberflächliche Berichte hinausgeht.

Mit diesem Update werden Daten zur Content-Anreicherung konsistenter bereitgestellt und ermöglichen es Teams:

  • Inhalte effizienter zu filtern
  • Formate präziser zu vergleichen
  • Leistungsstarke kreative Muster schneller zu identifizieren
  • Freigegebene Inhalte effektiver wiederzuverwenden

 

Einheitliche Metriken auf der gesamten Influencity-Plattform

Eines der Hauptziele dieses Updates war es, ein einheitlicheres Datenerlebnis auf der gesamten Plattform zu schaffen.

Zuvor konnten einige Metriken unterschiedlich dargestellt werden, je nachdem, von wo aus die Nutzer auf die Inhalte zugriffen.

 

Vorteile des einheitlichen Systems

  • Bessere Konsistenz im Reporting: Teams können sich jetzt darauf verlassen, dass derselbe Inhalt überall die gleichen Metriken anzeigt.
  • Schnellere Kampagnenanalyse: Nutzer müssen nicht mehr zwischen mehreren Workflows wechseln, um die Content-Performance zu validieren.
  • Verbesserte Teamzusammenarbeit: Teams aus den Bereichen Strategie, Reporting, Influencer-Management und Account-Management können nun auf Basis einer gemeinsamen Datenstruktur arbeiten.
  • Stärkeres Benchmarking: Standardisierte Metriken verbessern den Vergleich von Kampagnen über verschiedene Creator, Branchen und Plattformen hinweg.
  • Skalierbareres Reporting: Einheitliche Metriken machen automatisierte Berichte und Exporte deutlich zuverlässiger.